Bereits 2014 konnten wir auf der Eurobike einen ersten Blick auf den neuen MET Parachute, den ultra leichten Fullface Helm werden. Seit 2015 ist dieser Helm der Renner in Sachen Enduro. Das Leichtgewicht besticht durch Sicherheit und Design. Wir testen die neuen Modelle in der Bikesaison 2016. Unsere ersten Eindrücke gibt es hier.
Das Leichtgewicht MET Parachute
Diese Saison werden sechs Designs und Styles angeboten, aus denen man wählen kann. Der Helm kommt in einem stylischen Helmcase daher und wir staunen nicht schlecht über das Leichtgewicht. Er fällt nicht nur durch die knalligen Farben auf, welche die Aufmerksamkit auf dem Trail auf uns zieht.

Der Fullface Helm wiegt gerade einmal 700g! Aber trotz des enorm geringen Gewichts die strenge ASTM-Norm erfüllt. Der Einsatzzweck ist eindeutig für Allmountain- oder Endurobereich gedacht. Dafür ideal, da Sicherheit und Leichtigkeit optimal vereint werden. Man hat keine Möglichkeit den Kinnbügel zu entfernen, wir können aber die Aussage treffen, dass man dies gar nicht muss.
Der MET Parachute ist ein luftiges Leichtgewicht, welches kaum behindert und auch ideal für strenge Uphill-Passagen geeignet ist. Bei Hitze ebenfalls kein Thema, denn das Gel O2 Stirnpolster kommt mit einem kühlendem PU morpho-gel daher, das sogar Schweiss abfängt und daher kein lästiger Schweiss mehr in die Augen laufen kann. Den Tragekomfort empfinden wir im Allgemeinen für sehr gut. Die Polster halten den Helm auch bei ruppigen Passagen an der gewünschten Stelle und durch die gute Belüftung ist für ausreichend Luft gesorgt.
Features wie die im Helm integrierte, aber abnehmbare Kamerahalterung und der Brillenbandklipp für die Goggle sind gut durchdacht. MET bietet den Parachute in den Größe M (54-58cm) und L (59-62cm) an.
Wir können nur sagen: Daumen hoch für unseren neuen Freund der Leichtigkeit.
Preis: 199,95 EUR / 197.90 CHF
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