Das Outdoormind Team war Ende März für ein paar Tage im Tgesa Ferrera in Schmitten (Albula, Graubünden) in der Schweiz für 3 Tage zu Hause. Das einzigartige Haus, dessen Ursprung bis in das Mittelalter zurückgeht, besticht mit seinem Bündner Charme. An Luxus hat es mit den 5 grosszügigen Schlafzimmern mit Doppelbetten und uriger Inneneinrichtung in dem total renovierten Haus nicht gefehlt. Bevor die Bikesaison in Finale Ligure eröffnet wird, haben wir uns noch ein bisschen Powder auf den Skiern gegönnt.
Das Haus Tgesa Ferrera
Durch Zufall sind wir auf dieses wunderschöne Hideway inmitten einer traumhaften Bergkulisse gestossen und haben es uns nicht nehmen lassen, diesen Ort ein Wochenende lang auf uns wirken zu lassen. Schon von Aussen macht das historische Tgesa Ferrera einiges her. Im typischen Baustil des Engadinerhauses wirkt dieses Bündner Bauernhaus innerhalb der alpinen Hauslandschaft nahezu ikonenhaft. Auf der Webseite lesen wir, dass das Haus einst als Herberge gedient hat, was auf die grosszügige Raumgestaltung schliesst. „Der Bau des Hauses ist nicht exakt datiert, führt aber tief ins Mittelalter zurück.“ Die heutigen 250 Quadratmeter können sich sehen lassen. Besonders die Inneneinrichtung mit viel Liebe zum Detail hat es uns angetan. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Wer sich hier nicht wohlfühlt, dem kann man schwer helfen.




Das ganze Haus lädt auf Entdeckungsreise ein. Jedes der 8 Zimmer hat seinen eigenen Charakter. Es gibt insgesamt Schlafplätze für 8-10 Personen, wobei jedes Zimmer schöner als das andere ist.






Die heimische Stube (Arvenholz-Stüva) mit Schieferofen lädt zum Relaxen ein und der schöne Esstisch mit dem perfekten Mix aus alten und neuen Wohnaccessoires zum gemütlichen Dinner mit Käsefondue. Auch in der Küche ist alles da, was man braucht. Wir haben nichts vermisst, sondern durften uns sogar überraschen lassen. So wird sich hier um Bettwäsche, Handtücher, Holz und Endreinigung gekümmert. Die Gastgeber sowie die Nachbarn, die den Mietern häufig den Schlüssel übergeben, sind sehr herzlich und zuvorkommend. Wir haben uns von Anfang bis Ende sehr wohl gefühlt.


Schmitten ist der ideale Ausgangspunkt
Schmitten ist ein Bündner Bergdorf, wie man ihn vermutlich im Bilderbuch vorfinden würde. Von dort aus geht es zwar nicht direkt zu Fuss zum Skilift, aber man hat die freie Wahl zwischen St. Moritz, Lenzerheide oder Davos. Die Schweizer Bergwelt liegt einem quasi zu Füssen. Wir haben uns an diesem Wochenende für Davos entschieden. Da die Schneelage sich dieses Jahr nicht von ihrer besten Seite gezeigt hat, haben wir uns auf die Suche nach Powder gemacht und wurden sogar noch fündig. „Hike for pow“ lautete die Devise, aber durch die Liftunterstützung und dem perfekten Guide hielt sich die Anstrengung in Grenzen. Auch die Münchner der Gruppe, die zum Teil vorher noch nicht in der Schweiz waren, konnten wir mit den vorhandenen Bedingungen vom Powder- und Freeskiparadies Graubünden überzeugen.



Natürlich ist im Sommer auch einiges geboten. Wir kommen gerne wieder zum Biken. Schmitten und das Tgesa Ferrera können wir wirklich nur weiterempfehlen.
Was bietet das Tgesa Ferrera?
- Acht Doppelzimmer mit Übernachtungsmöglichkeit für acht
bis zehn Personen - zwei vollausgestattete Badezimmer und eine Gästetoilette
- Parkmöglichkeiten in der Nähe
- Waschmaschine und Tumbler
- Geschirrspüler
- Separates Kinderbett
- TV, Telefon, Wireless Internet, DVD
- Einkaufsmöglichkeiten: Metzgerei und Volg direkt vor dem Haus
- Busstation direkt vor dem Haus
- Abstellraum für Skier und Skischuhe
- Handtücher und Bettwäsche
- Komplett ausgestattete Küche
- Sonnenterasse
und eine einzigartige Inneneinrichtung im wohligen Ambiente des Bauernhauses.
Wir kommen gerne wieder!
Wenn ihr hier auch gerne einmal ein paar Tage verbringen möchtet könnt ihr euch bei Lukas unter tgesaferrera@gmail.com melden.

























