Start TRAVEL Biken auf La Palma

Biken auf La Palma

Auf den Trails der Isla Bonita

Tom Öhler beim Biken Richtung Meer (c) Outdoormind

Unter den Einheimischen wird die Insel gerne „La Isla Bonita“ (die hübsche Insel) oder „Isla verde“ genannt. Sobald wir den ersten Blick auf die mit Pinien bewachsenen Gipfel bekommen, beginnen wir zu verstehen, warum. Die nordwestlichste kanarische Insel gehört mit ihrer unbeschreiblichen Naturvielfalt zu den schönsten Inseln im Atlantik. Mit dem Bike lassen sich auf La Palma Regenwälder durchqueren, Wüstenlandschaften auf Lavasand surfen und grüne Berge erklimmen. Selbst auf dem höchsten Gipfel, dem Roque de los Muchachos, wird man zwar Wanderern begegnen aber nicht die Touristenmassen, die anderswo zu finden sind.

La Palma mit Blick auf die Westseite (c) Outdoormind

Insel des ewigen Frühlings

Dabei macht das Wetter Bikern selten Probleme. Als eine Insel des „ewigen Frühlings“ hat La Palma fast immer optimales Klima mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von knapp 20 Grad zu bieten. Das Geheimnis ist der Passatwind (oder auch der Nordostpassat). Die verschiedenen Klimazonen sollten dennoch beachtet werden, da die Temperaturunterschiede extrem schwanken können. Generell gilt: der Westen ist trockener und sonniger als der Osten.

Gefährliche Tiere gibt es nicht und Moskitos treten sehr selten auf. Wir lesen viel von La Palma und die Insel ist unter Bikern lange kein Geheimtipp mehr. Da nun endlich Direktflüge ab Zürich angeboten werden, machen wir uns auf den Weg. Schliesslich steht diese Destination schon lange auf der Bike Bucket List.

Anreise La Palma

Spontan haben wir unseren Flug für Ende Dezember gebucht und erstaunlicherweise noch einen sehr günstigen Flug bekommen. Für nur 200 Schweizer Franken pro Person sind wir von Zürich aus in 4:40 Stunden auf La Palma. Unsere Bikes dürfen bei der Fluggesellschaft Edelweiss kostenlos mitfliegen.

Vom Flughafen Santa Cruz de La Palma gibt es die Möglichkeit ein Taxi zu bestellen oder über eine Bikestation einen FlughafenTransfer zu buchen. Die Pauschale beträgt meistens zwischen 30 und 35 EUR pro Person inklusive Gepäck und Bikebags. Wir haben dieses Mal keinen Mietwagen gebucht und kamen so zwei Wochen bestens klar. Denn während der Biketouren klappert man die Insel fast komplett ab und lernt sie dabei bestens kennen.

Puerto Naos (c) Outdoormind

Unterkunft für Biker La Palma

Viele Hotels gibt es auf der Insel nicht und so bietet es sich an eine Ferienwohnung zu mieten. Davon gibt es eine Vielzahl. Die meisten Unterkünfte sind sehr preiswert und typisch spanisch eingerichtet. Luxus ist hier Fehl am Platz und auch nicht notwendig. Dafür bieten die meisten Ferienwohnungen alles, was man braucht. Als Basis empfiehlt sich Los Llanos oder Puerto Naos, wobei wir Puerto Naos empfehlen würden. In dem kleinen Dorf gibt es zwar weniger Lokale und Einkaufsmöglichkeiten, es ist jedoch etwas ruhiger, direkt am Meer und weniger touristisch. Wir empfehlen die Buchung über Booking, Airbnb oder direkt über die Bikestation deiner Wahl.

Infrastruktur für Biken auf La Palma

Wir empfehlen vor Ort auf den Service der Bikestation und das Bikeshuttle zurückzugreifen. Zu beachten gilt einfach: Wer ohne Bikeshuttle unterwegs sein möchte, der sollte sich im Klaren sein, dass auf La Palma das Treten extrem anstrengend sein kann. Es gibt kaum Strassen ohne grosse Steigungen und die Insel ist überall bergig. Sich in Serpentinen über 2’000 Höhenmeter hinauf zu schrauben, ist nur für sehr gut durchtrainierte Biker mit Spass verbunden.

Generell sind die Distanzen nicht zu unterschätzen. Auf der Insel spricht man eher von Zeit als von Kilometern. Das liegt an den kurvigen und steilen Strassen, die nur geringe Geschwindigkeiten zulassen und daher auch die Fahrzeit nach oben treibt. Busse nehmen Fahrräder mit, wenn sie in den Gepäckraum passen. Eine Garantie hat man aber nicht und wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte besser auf eine Alternative setzen. Das heisst, um effizient Tiefenmeter also Trailzeit auf dem Bike zurück zu legen, empfehlen wir entweder die geführten Mountainbike Touren (es gibt gute Wochenangebote wie zum Beispiel bei Atlantic Cycling) oder einzelne Single Uplifts mit einem Bikeshuttle (wie über Aceshuttle) zu buchen.

Atlantic Cycling Bikestation (c) Outdoormind

Biken auf La Palma

Die schöne Insel La Palma bietet für jedes Biker-Level eine Vielzahl an Trails. Wer die ganze Insel auf dem Bike erkunden möchte, sollte jedoch ein gutes Fahrlevel mitbringen um Spass auf den unterschiedlichen Trails zu haben. Die meisten Trails sind anspruchsvoll und setzen gute Kenntnisse voraus. Es erwarten dich flowige Waldtrails, enge Spitzkehren, grosse Felsen, anspruchsvolle Stufen und verblocktes Gelände auf Kies, Geröll, Baumnadeln und tiefer Lavasand. Gebaute Trails gibt es kaum, dafür Naturtrails ohne Ende. Wen das nicht abschreckt, der ist auf La Palma richtig.

Der anspruchsvolle Biker wird auf La Palma sein Trailglück finden, aber auch seine Herausforderungen. Energie in den Beinen sollte man ebenfalls mitbringen, denn Gegenanstiege gibt es gerne, auch in Form von Trage- und Schiebepassagen.

Geführte Mountainbike Touren auf La Palma

Wer gerne mit einem Guide unterwegs ist, dem empfehlen wir eine Endurowoche über einen Anbieter vor Ort zu buchen. Wer länger als eine Woche vor Ort ist und/oder auch gerne mal eigenständig unterwegs ist, kann einzelne Single Uplifts buchen und so den Tag selber gestalten. In der Regel gehen sich so auch mehr Tiefenmeter aus, denn je nach Gruppengrösse ist man natürlich mit einer Gruppe langsamer unterwegs. Der Vorteil von einer geführten Tour liegt auf der Hand. Alles ist organisiert und man braucht sich um nichts kümmern. Wer alleine unterwegs ist, sollte sich dagegen sehr gut mit Kartenmaterial auskennen und wissen, wie man sich in den Bergen zu verhalten hat. Besonders der Norden der Insel ist sehr abgeschieden und bei einem Unfall ist nicht sofort mit einer Rettung zu rechnen.

Ab in den Dschungel (c) Outdoormind

Wir entscheiden uns für einen Mix und sind mit Atlantic Cycling sowie auf eigene Faust unterwegs. Bei zwei Wochen ist diese Variante definitiv ideal. Atlantic Cycling ist ein sehr professioneller Anbieter und geht bestens auf die Bedürfnisse der Kunden ein. Unsere Gruppe besteht aus sehr guten Bikern, was einen guten Fahrfluss zu Folge hat. Unsere Guides Philipp, Simone und Maria kümmern sich bestens um unser Wohl. Wir fühlen uns sehr aufgehoben. Die Guides kennen die Trails sehr gut, können daher im Vorfeld aus Schlüsselstellen aufmerksam machen und auf Gefahrenstellen hinweisen. Für die ersten Touren im Gelände auf La Palma definitiv Gold wert und eine grosse Hilfe!

Tägliche Routine After-Bike-Cerveza mit Sonnenuntergang (c) Outdoormind

Biken am El Pilar

Für den ersten Tag auf La Palma bieten sich einige einfache Trails am Refugio El Pilar an. El Pilar liegt am Fuss des Birigoyo auf 1’450 Meter umgeben von Kiefern direkt an der Landstrasse LP 301. Von Puerto Naos ist man mit dem Shuttle in knapp 40 Minuten am El Pilar und hat dort mehrere Möglichkeiten die Tour zu gestalten. Wir entscheiden uns für die flowigen Varianten durch den Wald mit sandigen Passagen.

Wer hätte gedacht, dass La Palma so viel Flow zu bieten hat?

In den kommenden Tagen werden wir jedoch auch die anderen Seiten der Insel kennenlernen. Vom El Pilar aus erreichen wir Trails wie „Rocks and Drops“, „Fleur“ und viele mehr. Nach ein paar vielen Sandkurven erreichen wir unsere letzten beiden Trails für den Tag: Das Bachbett und den Häuserkampf.

Mountainbike Trail Bachbett und Häuserkampf

Aus den Videos von Jasper Jauch kennen die meisten das Bachbett und den Häuserkampf. Beide Trails jagen schon beim Videoschauen Respekt ein. Und bis heute muss ich sagen, dass diese beiden Trails definitiv zu den anspruchsvollsten auf La Palma gehören.

Das Bachbett bietet trotz vieler Felspassagen, die aus erkalteter Lava bestehen und an Slickrocks erinnern, einen guten Grip. Dennoch stellt der Trail eine grosse Herausforderung dar, denn die Linienwahl hat es in sich und der tiefe Sand zwischen den Felspassagen stoppt abrupt. So führt es dazu, dass das Bachbett einem Biker viel Geschicklichkeit abverlangt. Nur die kleinste Konzentrationsschwäche kann zu einem ungewollten Abflug führen.

Bachbett beim Sonnenuntergang (c) Outdoormind
Slickrocks im Bachbett (c) Outdoormind

Der Häuserkampf ist ebenfalls ein sehr anspruchsvoller Trail der sich auf losem, grobem Gestein im steilen Gelände den Hang hinab schlängelt. Hier sollte man wissen, was man tut. Ein Sturz hätte grosse Konsequenzen. Dennoch ist das ein lohnenswerter Trail, da man hier an seiner Fahrtechnik feilen kann und das stets mit Meerblick.

Häuserkampf Richtung Puerto Naos (c) Outdoormind
Lose und steil: Häuserkampf (c) Outdoormind

Das Bachbett und den Häuserkampf gibt es als tägliches Brot zum Abschluss einer jeden Tour nach Puerto Naos und man kann sie gar nicht oft genug fahren.

Roque de los Muchachos mit seiner Sternwarte (c) Outdoormind

Roque de los Muchachos auf 2’426m Höhe

Die kommenden Tage geht es für uns ein paar Mal zum Roque de los Muchachos. Besondere klimatische Verhältnisse, ein hoher Standort über den Wolken, klare Sicht und keine Luftverschmutzung bieten ideale Bedingungen für die berühmte Sternwarte. Hier wird astronomische Forschung betrieben. Bei der Auffahrt stechen die massiven Spiegelteleskope besonders hervor.

Unterschätzen sollte man die Logistik jedoch nicht, denn eine Auffahrt mit dem Bikeshuttle dauert 1,5 Stunden. Das heisst, wer mehrmals hinauf möchte, sollte früh los. Einige Anbieter bieten Sunrise-Rides an. Damit lässt es sich bestens in den Tag starten.

Der Roque de los Muchachos hat wahnsinnig viel zu bieten. Die Sternwarte und die einmalige Landschaft zieht viele Besucher an. Dazu gibt es aber natürlich besondere Schmankerl für die Biker unter uns: Man kann in den Norden, Osten oder Westen abfahren und das mit jeweils 2’400 Tiefenmetern am Stück.

Die „La Galga“ Abfahrt Richtung Nord-Osten gehört zu den „flowigeren“ Varianten und führt am Schluss durch ein dschungelartiges Gelände. Der Trail ist schnell und lose mit Holzstufen und kleineren Sprüngen. In den Osten führt ebenfalls der „Endless Enduro“ mit einigen knackigen Gegenanstiegen. Die grandiose Abfahrt bietet 2’800 Tiefenmeter und 670 Höhenmeter. Hier Zeit einplanen!

La Galga Abfahrt (c) Outdoormind

In den Norden führt der „Barlovento“, wie der Name schon sagt, nach Barlovento. Die ersten 15 Minuten sind eine Qual und fast nicht fahrbar, aber dann wird der Trail episch und gehört unserer Meinung nach zu den besten Trails auf La Palma! Ausserdem ist der „Barranco de los Hombres“ und der „La Barranquera“ über El Tablado bis nach La Fajana sehr zu empfehlen.

Grandiose Aussichten Richtung El Tablado (c) Outdoormind
Trails Richtung Barlovento (c) Outdoormind

Der Norden ist generell sehr besonders, da dies der wildeste Teil der Insel ist. Unberührte Natur und saftiges Grün erwarten dich in dieser Gegend. Optisch erinnert es stark an Madeira. Für eine Tour in den Norden lohnt sich eine frühe Abfahrt zum Roque, da viel Zeit für den Transfer einkalkuliert werden muss.

Ist das Madeira oder La Palma? (c) Outdoormind
Biketrails im Norden mit engen Spitzkehren (c) Outdoormind

Ride mit Tom Öhler

Einen Tag waren wir mit dem Bike-Trial-Fahrer Tom Öhler unterwegs. Er hat uns mal so richtig gezeigt, wo der Hammer hängt. So solide und galant ist wohl selten jemand die Trails vom Roque de los Muchachos gefahren.

In den Westen führt der „Downhill el Roque“ am Süd-Westgrad bis nach Tazacorte. Der Trail ist fast 9 Kilometer lang, teilweise ausgesetzt und mit technischen Passagen versehen. Ausserdem gibt es ein paar lose und steile Stücke, wo Fahrkönnen vorausgesetzt wird. Absteigen und auch mal Schieben ist definitiv kein Armutszeugnis, sondern auch ein Sicherheitsaspekt, denn Fallen wäre bei einigen Stellen fatal. Der Trail gehört aber definitiv zu den schönsten auf La Palma, da er alles zu bieten hat: Von verblockten Passagen, Gegenanstiegen, bis hin zu felsigen und flowigen Passagen.

Natürlich immer stets mit einem Ausblick, der den Atem stocken lässt. Unsere Guides geben uns Einblicke in die Geschichte der Vulkane und zeigen uns die schönsten Plätze.

Traumhafte Ausblicke auf La Palma (c) Outdoormind

Dabei darf der obligatorische Kaffee im Mirador El Time nicht fehlen. Der Blick von dort ist unbeschreiblich und die Kuchenauswahl grossartig.

Kuchen und Kaffee am Mirador El Tieme (c) Outdoormind
Kuchenauswahl im Mirador El Tieme (c) Outdoormind

Als krönender Abschluss führt uns der berühmt berüchtigte Downhill „Torre de Time“ nach Tazacorte. 

Tom Öhler beim Torre de Tieme mit Blick auf Tazacorte (c) Outdoormind

Die Tour endet im Badeort Tazacorte, der zum Baden, Eis-Essen und Verweilen einlädt. Von Tazacorte kann man sich entweder zurück nach Puerto Naos oder bis zum Einstieg vom Bachbett/Häuserkampf fahren lassen oder selber treten. Wenn man nur ein Shuttle am Tag zum Roque hat, wäre das für eine entspannte Tagestour eine Variante, da die 300 Höhenmeter Uphill sehr gut zu meistern sind.

Das After-Bike Bier darf dabei natürlich auch nicht fehlen. (c) Outdoormind
Das Bikeshuttle wartet in Tazacorte auf uns (c) Outdoormind

Am Roque de los Muchachos kann man sich mehrere Tage ohne Probleme austoben!

Lavasand surfen

Lavasand surfen ist eine Besonderheit auf La Palma, die Biker erleben können. Darauf haben wir uns schon die ganze Zeit gefreut. Die Tour nach Funcaliente und dann bis zum südlichsten Punkt bietet die ideale Gelegenheit dafür. Durch magische Landschaften führt es hinab bis zum Leuchtturm in Faro de Funcaliente.

Lavasurfen auf La Palma geht so (c) Outdoormind
oder so mit Philipp von Atlantic Cycling (c) Outdoormind

Wir kommen gar nicht mehr aus dem Staunen raus. Weit und breit kein Mensch und wir inmitten dieser einzigartigen Natur. Schwarzer Lava und saftig grüne Kiefern säumen unseren Weg. Eine Vegetation, die einzigartig ist. In Funcaliente gibt es einen kurzen Kaffeestop bis wir dann bis zum Leuchtturm im tiefen Lavasand surfen.

Gewicht nach hinten und los geht es.

Aussichten im Süden (c) Outdoormind
Leuchtturm auf La Palma im Süden bei Funcaliente (c) Outdoormind

Mit einem breiten Grinsen landen wir direkt bei unserem Shuttle, das schon auf uns wartet. Nach einem Mittagessen gibt es als Dessert noch den „Mendo Trail“, das Bachbett und den Häuserkampf.

Tipp: Wer mal ohne Bikeshuttle unterwegs sein möchte, kann gut zum „Mendo Trail“ treten (beinhaltet jedoch steile Rampen!), zum Bachbett oder nach El Paso. Von El Paso aus gibt es einige schöne Varianten für Halbtagestouren. Von El Paso oder Los Llanos kann man dann gut nach Puerto Naos zurückrollen.

Fazit La Palma

Zwei Wochen später sind wir begeistert von der Insel und dem Angebot für Biker. Als Winterdestination bietet sich La Palma ideal an und es gibt nur wenig vergleichbare Destinationen in Europa (wie Madeira oder Finale Ligure). Die Insel bietet alles was das Biker-Herz begehrt und zwei Wochen gehen rum wie im Fluge.

Kulinarische Highlights

Impressionen La Palma

Eine Kombi aus geführten Touren uns selbst geplanten Touren hat sich als ideal rausgestellt. Generell ist es natürlich am besten mit einer eigenen Gruppe unterwegs zu sein. Ansonsten schaut Atlantic Cycling auf jeden Fall, dass jeder auf seine Kosten kommt.

Good to know auf La Palma:

  • Mindestens eine Woche an Zeit mitbringen
  • Auch sehr gut für Alleinreisende geeignet, da man sich Gruppen anschliessen kann
  • Dickere Kleidung und Regenjacke nicht vergessen, denn in den Bergen kann es schon mal kühler werden
  • Den schönsten Sonnenuntergang gibt es definitiv in Puerto Naos
  • Der Nationalpark Caldera de Taburiente, die Gipfel der Cumbre Vieja (Ruta de los Volcaonos) und die Südspitze sind für Biker leider gesperrt
  • Im Naturschutzgebiet dürfen Pfade und Wanderwege von Bikern nicht genutzt werden
  • Immer ausreichend Wasser bei langen Touren (wie zum Beispiel vom Roque) mitnehmen, da es keine Quellen gibt
  • Café con leche y leche probieren (entweder man liebt es oder man hasst es)
  • Rote Erde meiden oder nur ganz langsam fahren (super rutschig)
  • Licht für die Bikes nicht vergessen (wenn es mal später wird ohne man abends zu einem Restaurant fahren möchte)
  • Sterne gucken beim Dinner: Kiosko El Guirre
  • Wer länger auf der Insel ist: Rennrad mitnehmen
  • Der Downhill zur Piratenbucht ist nur schwer fahrbar und der Uphill danach sehr sehr steil! Da aber sehenswert, je nach Fahrkönnen, einfach als Wanderung einbauen.
  • Kartenmaterial: Trailforks und Supertrail Map La Palma
  • Eine Kombi aus geführten Touren uns selbst geplanten Touren hat sich als ideal rausgestellt. Generell ist es natürlich am besten mit einer eigenen Gruppe unterwegs zu sein. Ansonsten schaut Atlantic Cycling auf jeden Fall, dass jeder auf seine Kosten kommt.
Sterne so weit das Auge reicht! (c) Outdoormind
Wir kommen wieder! (c) Outdoormind